KARIES

  • Was ist eine Karies?

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DEFINITION

Karies bezieht sich auf Zahnverfall, zu dem es dann kommt, wenn bestimmte Bakterien im Zahnbelag Säuren bilden, die den Zahnschmelz und die darunter liegende Schicht, das Dentin, zerstören.

ANZEICHEN UND SYMPTOME

Die drei möglichen Anzeichen für Karies sind Zahnschmerzen, Zähne, die auf süße, heiße oder kalte Speisen oder Getränke empfindlich reagieren oder Schmerzen beim Kauen.

URSACHE

Im Mund kommen viele verschiedene Arten von Bakterien vor, die sich auf den Zähnen als klebriger Film ansammeln – dies wird als Zahnbelag oder Plaque bezeichnet. Zucker- und kohlenhydratreiche Lebensmittel und Getränke liefern diesen Bakterien Nährstoffe, die daraus Säuren produzieren, die die Schutzschicht des Zahnes unter dem Zahnbelag auflösen können. De Säure löst Mineralien aus dem Zahnschmelz – wird dies nicht behandelt, kann Karies entstehen. Zahnverfall beginnt im Zahnschmelz, geht unbehandelt im Dentin weiter, bis letztendlich der Nerv (das Zahnmark) erreicht wird.

DIAGNOSE

Ihr Zahnarzt kann feststellen, ob Karies vorhanden ist, indem er die Zahnoberfläche untersucht. Mithilfe   einer Röntgenaufnahme kann er erkennen, wie weit die Karies bereits fortgeschritten ist.

VORBEUGUNG



Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Karies vorzubeugen. Dazu gehören:

  • Tägliches Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide; Dadurch lassen sich Zahnbelag und die Bakterien in Ihrem Mund reduzieren.

  • Im Laufe des Tages weniger zucker- und kohlenhydrathaltige Lebensmittel konsumieren, um die Anzahl der zahnschädigenden Säuren in Ihrem Mund zu reduzieren.

  • Verwenden von fluoridhaltiger Zahnpasta zur Härtung der Zähne sowie Fluoridbehandlungen durch den Zahnarzt oder Einnahme von Fluoridtabletten nach Empfehlung des Zahnarztes.

  • Verwenden einer argininhaltigen Zahnpasta mit dem  patentierten Zuckersäuren-Neutralisator, der hilft, Zuckersäuren im Zahnbelag zu neutralisieren, bevor sie die Zähne schädigen können.  

  • Antibakterielle Mundspülung zur Reduktion der kariesverursachenden Bakterien.

  • Kauen von xylitolhaltigem Kaugummi; dadurch lässt sich das Bakterienwachstum reduzieren.

BEHANDLUNG

Bei Erwachsenen  kann der Zahnarzt  Backenzähnen mit beginnender oberflächlicher Karies versiegeln, solange der Zahnverfall den Zahnschmelz noch nicht durchbrochen hat. Wenn der Zahnschmelz einmal irreparabel beschädigt wurde, muss Ihr Zahnarzt eine Füllung legen. In besonders schweren Fällen kann eine Wurzelbehandlung erforderlich werden.

Bei Kindern können sowohl die Backenzähne des Milchgebisses als auch die bleibenden Backenzähne versiegelt werden. Der Zahnarzt kann auch Fluoridlack auf die Milch- und die bleibenden Zähne auftragen, um Karies vorzubeugen.

KOMPLIKATIONEN

Wird Karies nicht behandelt, kann dies zu einer erheblichen Schädigung des Zahnes führen. Letztendlich zerstört unbehandelte Karies den Zahn völlig. Außerdem besteht das Risiko für eine abszessbedingte Infektion, wenn sich die Infektion bis auf die Wurzel des Zahnes ausbreitet.

ÄHNLICHE ERKRANKUNGEN

Karies entsteht infolge schlechter Mundhygiene und aufgrund von Zahnbelag, der sich auf der Zahnoberfläche ansammelt. Bestimmte Bakterien im Zahnbelag verursachen Zahnverfall.  Verschiedene Arten von Bakterien im Zahnbelag, die sich am Zahnfleischrand ansammeln, verursachen eine Zahnfleischentzündung. Hierbei handelt es sich um eine Krankheit, die Ihr Zahnarzt und Parodontologe behandeln kann. Da Karies die Zahnstruktur durchdringen und bis zum Nerv gelangen kann, reagieren Sie auf bestimmte Lebensmittel und Getränke möglicherweise empfindlich.

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