ÜBERSICHT

Krebs ist eine Krankheit, bei der es zu einer unkontrollierten Zellteilung  abnormer Zellen im Körper kommt. Diese Zellen werden als kanzerös und maligne bezeichnet. Mundkrebs entsteht an den Lippen (normalerweise an der Unterlippe), im Mund, an den Speicheldrüsen, an den Rachenmandeln, in der Speiseröhre und an der Zunge und dem Weichgewebe im Mund. Er tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen und trifft vor allem Personen über 40.

 

 

VERSTEHEN

Krebstherapien wie die Chemotherapie und die Strahlentherapie können auch die Zähne angreifen. Zu den häufigsten Symptomen zählen Mundtrockenheit, Schwierigkeiten beim Kauen, Schlucken, Schmecken oder Sprechen, Karies, ein brennendes Gefühl im Mund oder Rachen, Mundgeschwüre und Infektionen im Mund. Während der Krebstherapie sollten sich Onkologen und Zahnärzte miteinander austauschen, um das Risiko von Komplikationen im Mund zu minimieren und die Wirksamkeit der Zahn-  und unterstützenden Behandlung zu maximieren.

WAS IST MUNDKREBS?

Als Mundkrebs bezeichnet man Krebs, der sich an den Lippen (meist an der Unterlippe), im Mundinnenraum, im hinteren Rachenraum, an den Rachenmandeln oder an den Speicheldrüsen entwickelt. Er ist bei Männern häufiger als bei Frauen und tritt in der Regel erst nach dem 40. Lebensjahr auf.