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Jedes Lächeln ist einzigartig und benötigt unterschiedliche Arten von Pflege. Colgate hat eine Lösung für jedes Lächeln

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Wie pflege ich die Zähne meines Säuglings

Was soll ich tun, wenn die Zähne meines Kleinkindes durchbrechen?
Ob Zähne gesund aussehen oder gesund sind, entscheidet sich in der Regel vor der Geburt. Schon bevor der erste Zahn aus dem Kieferkamm heraustritt, beeinflussen bestimmte Faktoren sein zukünftiges Erscheinungsbild und seine Gesundheit.
Die Zähne treten während eines Alters von sechs Monaten bis drei Jahren aus dem Zahnfleisch. Dies führt bei vielen Kindern zu einem empfindlichen Zahnfleisch, das sie möglicherweise reizbar macht. Hier hilft ein Reiben des Zahnfleisches mit dem Finger, einem kleinen kalten Löffel oder einem Zahnungsring, der im Kühlschrank gekühlt wurde. Ferner gibt es Gels zur Schmerzlinderung und Medikamente, die bei der Zahnung von Babys eingesetzt werden - diese sollten allerdings zuckerfrei sein. Fragen Sie Ihren Zahnarzt oder Kinderarzt nach diesen Medikamenten. Bekommt Ihr Kind beim Zahnen Fieber, setzen Sie sich am besten mit Ihrem Kinderarzt in Verbindung, um die Möglichkeit einer anderen Ursache auszuschließen.

Wie pflege ich die Zähne meines Säuglings?
Da die Milchzähne üblicherweise im Alter von etwa sechs Monaten aus dem Zahnfleisch treten, soll, laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) schon ab diesem Zeitpunkt mit der Mundhygiene begonnen werden und zwar durch einmal tägliches Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpaste.

Dass hierbei nur eine winzige Menge Zahnpaste (maximal linsengroß) notwendig ist, versteht sich von selbst. Solange sich aber die Fachleute in Europa noch nicht ganz einig sind über die Fluoridkonzentration für Kinderzahnpasten, gilt für Deutschland noch immer die Empfehlung - 500 ppm. Die Information über den Fluoridgehalt findet man meist auf der Rückseite der Zahnpasten Tube.

Was ist Flaschenkaries und wie kann sie verhindert werden?
In den Mündern von Säuglingen, die noch keine Zähne im Mund haben finden sich noch keine Bakterien, die normaler Weise mit der Entstehung von Karies in Verbindung gebracht werden. Mit diesen Bakterien werden die Babys meist von Ihren Eltern oder Betreuungspersonen infiziert, in dem diese Schnuller und Babyflaschen-Sauger zu Reinigungszwecken ablutschen und sie anschließend dem Säugling wieder in den Mund stecken.

Flaschenkaries wird durch das häufige und langandauernde Umspülen der Zähne mit zuckerhaltigen Getränken ausgelöst. Zucker ist in Milch, Babymilchpulver, Kindertees und Fruchtsäften enthalten. Diese zuckerhaltigen Flüssigkeiten sind gleichzeitig Nährstoff für Kariesbakterien, woraus diese Säuren produzieren. Diese Säuren umspülen den Zahn und entziehen ihm Mineralien (Kalium und Phosphat). Wird aufgrund der Nutzung der Saugerflaschen über mehrere Stunden pro Tag dem Zahn nicht genügend Zeit gegeben über den Speichel wieder mit Mineralien versorgt zu werden, entstehen innerhalb weniger Monate Karies-Löcher. Diese bilden sich zuerst in den oberen und unteren Frontzähnen, danach können alle Zähne bis zum Stumpf verfaulen. Lassen Sie Ihr Kleinkind aus diesem Grund niemals mit einer Flasche mit Saft, gesüßtem Tee oder Milch im Mund den ganzen Tag herumlaufen oder einschlafen.

Was ist Fluorid und wie weiß ich, ob mein Baby die richtige Menge erhält?
Fluorid ist ein Mineralsalz mit einem Fluorid-Ion. Fluorid spielt für die Kariesvorsorge eine dominante Rolle. Dabei gibt es drei Hauptwirkungen, die das Fluorid entfaltet. Erstens wird Fluorid in die Mineralstruktur der Zähne eingebaut und führt dort zu einer Verbesserung der Säureresistenz gegenüber den Plaquesäuren. Zweitens lagert sich Fluorid zusammen mit Kalzium aus dem Speichel auf der Zahnbürstenoberfläche an und bildet dort ein Depot, das immer dann verfügbar ist, wenn ein Säureangriff durch Plaquesäuren stattfindet. Drittens unterstützt Fluorid den Wiedereinbau von Kalzium- und Phosphat-Ionen aus dem Speichel in den Zahn. Damit wird eine Reparatur früher Mineralschäden bewirkt, und verhindert, dass sich aus einem kleinen Mineralverlust ein Loch im Zahn entwickelt. Ob die tägliche Gabe von Fluoridtabletten schon bald nach der Geburt wirklich zu einem Kariesschutz beiträgt, noch bevor die Zähne in die Mundhöhle durchgebrochen sind, wird in der Zwischenzeit von vielen Wissenschaftlern stark bezweifelt. Stattdessen gibt es die neue Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK), mit der Fluoridprophylaxe zu warten bis der erste Zahn erschienen ist. Dieser soll dann einmal täglich mit einer winzigen Menge Kinderzahnpaste (mit kindgerechtem Fluoridgehalt bis maximal 500 ppm) und einer Zahnbürste geputzt werden.

Denken Sie daran, dass kleine Kinder den Mund als Intim-Bereich ansehen und möglicherweise ein Herumhantieren mit einem fremden Gegenstand am oder im Mund nicht zulassen wollen. Üben sie keinen Zwang aus - ein wenig Geduld und das gute Vorbild der Eltern ist ein gutes Motivationsinstrument. Wenn Sie es in einigen Tagen wieder probieren, haben Sie meist schon mehr Erfolg.

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