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Medikamente und Mundtrockenheit

Viele Menschen sind aufgrund von akuten oder chronischen Erkrankungen auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Die meisten davon sind verschreibungspflichtige Arzneimittel. Durch viele der modernen Wirkstoffe und Darreichungsformen erhöht sich für die Betroffenen die Lebensqualität soweit, dass sie in der Lage sind zumindest teilweise einem gewünschten Tagesablauf nachzugehen. Aber bei jedem wirksamen Medikament muss auch mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Einige dieser Nebenwirkungen betreffen auch die Mundhöhle und verursachen z.B. Mundtrockenheit - in Fachkreisen auch Xerostomie genannt. Mundtrockenheit tritt auf, wenn die Funktion der Speicheldrüsen beeinträchtigt ist und der Speichelfluss nicht mehr normal funktioniert. Zwar nimmt im Laufe des Älterwerdens, meist ab einem Alter von etwa 50 Jahren, der Speichelfluss spürbar ab, diese natürlich nachlassende Speicheldrüsenfuktion wird oft zusätzlich durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten verstärkt. Welche Medikamente können

Mundtrockenheit verursachen?
Bei mehr als 500 Medikamenten ist Mundtrockenheit als mögliche Nebenwirkung bekannt; und gerade durch eine Kombination unterscheidlicher Arzneimittel kann sich dieser Effekt noch zusätzlich verstärken. 2, 3) Die folgenden Medikamentengruppen können direkte Auswirkungen auf die Speicheldrüsenfunktion haben:

  1. Medikamente gegen Allergien (Antihistaminika).Dazu gehören z.B.die Wirkstoffe: Diphenhydramin, Loratadin, Cetirizin
  2. Medikamente gegen Depression (Antidepressiva). Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Sertraline und Amitriptylin.
  3. Medikamente gegen Übelkeit: Hierzu gehören vor allem Medikamente, die zur Hemmung von Brechreiz und Übelkeit nach Chemotherapie und Bestrahlung verschrieben werden , wie auch solche gegen Reisekrankheit Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Dolasetron , Domeperidon.
  4. Blutdrucksenkende Medikamente (Antihypertonika): Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Aerosol, Amlodipin, Lisinopril.
  5. Mittel gegen Parkinson: Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Levodopa, Trihexipheny .
  6. Krampflösende Medikamente (Spasmolytika): Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Dicyclomin.
  7. Medikamente gegen Depressionen Antidepressiva / Neuroleptika: Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Sertralin, Escitalopram .
  8. Beruhigungsmittel (Psychopharmaka) : Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Diazepam, Sulpirid.
  9. Schmerzmittel (Analgetika): Dazu gehören z.B. die Wirkstoffe: Tramadol, Fentanyl

Wenn bei Ihnen Mundtrockenheit als Nebenwirkung aufgetreten ist, teilen Sie dies Ihrem Arzt und Zahnarzt mit und beraten Sie gemeinsam, , wie Sie dieMundtrockenheit am besten in den Griff bekommen.

Quellenverweis:
2 Porter SR, Scully C, Hegarty AM: An Update of the etiology and management of xerostomia, Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod 97:28-46, 2004.
3 Sreebny LM, Schwartz SS: A reference guide to drugs and dry mouth, ed 2, Gerodontology 14: 33-47, 1997.

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